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Über uns

Die Waldwohnanlage ist aus dem Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V. hervorgegangen. Aus dem Verein heraus wurde eine gemeinnützige GmbH gegründet, und 2004/2005 entstand die Waldwohnanlage – gebaut mit einem klaren Ziel: Menschen mit komplexen Behinderungen ein echtes Zuhause zu geben, keine Einrichtung im klassischen Sinn.

Kooperationspartner der Waldwohnanlage ist von Anfang an das Ferdinand-Lentjes-Haus des Vereins, unter der Geschäftsführung von Constantin Decius. Beide Häuser teilen dasselbe fachliche Fundament und denselben Anspruch: Unterstützung, die sich am Menschen ausrichtet – nicht umgekehrt.

Was das konkret bedeutet? Feste Bezugspersonen, die man kennt und die einen kennen. Alltag, der sich am Wunsch des Einzelnen orientiert statt an starren Abläufen. Teilhabe, die nicht nur auf dem Papier steht, sondern gelebt wird – im Haus und im Stadtteil drumherum. Für uns ist die Waldwohnanlage kein Ort, an dem Menschen betreut werden. Es ist ein Ort, an dem Menschen leben.

Zwei Männer im Rollstuhl sitzen im Garten an einem Tisch mit Obst und Tassen.

Wohnen und Wohnraum

Die Waldwohnanlage ist ein Zuhause für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung – drei Wohngruppen, insgesamt 24 Plätze, verteilt auf Erdgeschoss und zwei weitere Etagen.